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Caíño Blanco

Die weiße Rebsorte stammt aus dem Grenzgebiet Vinho Verde in Portugal und Galicien in Spanien. Synonyme sind Alvarinho, Caíño Branco, Cainho de Moreira und Caíño de Moreira. Die Sorte wurde erstmals im Jahre 1772 erwähnt. Im Jahre 2011 durchgeführte DNA-Analysen haben ergeben, dass die Sorte aus einer (höchstwahrscheinlich natürlichen) Kreuzung zwischen Caíño Bravo (Amaral) x Albariño (Alvarinho) entstanden ist. Deshalb gab es auch in der Vergangenheit oft Verwechslungen dieser drei Sorten. Die spät reifende Rebe ist anfällig gegen Echten und Falschen Mehltau. Sie erbringt säurebetonte, alkoholreiche Weißweine mit Mineralton, die zumeist im Verschnitt mit der Sorte Albariño verwendet werden. Die Rebe ist in Galicien in den beiden DO-Bereichen Monterrei und Rías Baixas zugelassen. Im Jahre 2010 belegte sie in Spanien 121 Hektar Rebfläche.

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