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Gay-Lussac

Der französische Physiker und Chemiker Joseph Louis Gay-Lussac (1778-1850) definierte das nach ihm benannte Gay-Lussac-Gesetz der gleichmäßigen Wärmeausdehnung von Gasen. Demnach dehnen sich bei konstantem Druck alle Gase um 1/273 ihres Volumens aus, wenn sie um ein Grad Celsius erwärmt werden. Er entwickelte auch ein System, das den Alkoholgehalt in Grad (°) darstellt. Dabei wird die Menge reinen Alkohols in jeweils 100 Litern Wein angegeben, gemessen wird bei 15 °C. Dieses System wird im anglo-amerikanischen Raum zum Teil noch heute zumeist in der Abkürzung G.L. verwendet. Der Wert in Grad entspricht zahlenmäßig dem Volumenprozent.

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