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Hárslevelü

Die weiße Rebsorte stammt aus Ungarn. Der Name bedeutet „Lindenblatt“ und leitet sich von der entfernt ähnlichen Blattform sowie auch vom Aroma der großen, lockerbeerigen Trauben ab. Synonyme sind Feuille de Tilleul (Frankreich); Lipolist, Lipolist Biyali (Kroatien); Lämmerschwanz, Lindenblättrige, Lindenblättriger, Weißer (Österreich); Lipovina (Slowakei, Tschechien); Budai Fehér, Budai Goher, Harch Levelu, Hárslevele, Hárslevelu, Hársleveleue, Harst Levelyu, Hárzevelu, Hosszunyelü Féher, Kerekes, Kereklevelü (Ungarn).

Hárslevelü - Weintraube und Blatt

Sie darf trotz scheinbar darauf hindeutender Synonyme bzw. morphologischer Ähnlichkeiten nicht mit den Sorten Ezerjó (Budai Fehér, Kerekes), Hosszunyelü oder Mézes Fehér (Budai Fehér) verwechselt werden. Gemäß im Jahre 2008 erfolgten DNA-Analysen ist sie ein direkter Nachkomme von Furmint; der zweite Elternteil ist unbekannt. Hárslevelü war Kreuzungspartner der Neuzüchtungen Conegliano, Ezerfürtü, Kabar, Lena, Urreti, Zefír.

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