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Hipping

Einzellage in der Gemeinde Nierstein (Bereich Nierstein) im deutschen Anbaugebiet Rheinhessen. Sie liegt zwischen Brudersberg und Ölberg und ist ein Teil des so genannten „Roten Hanges“ innerhalb der Rheinfront. Über die Bedeutung des Namens gibt es mehrere unterschiedliche Versionen, da es in der Vergangenheit verschiedene Schreibweisen wie zum Beispiel Hüppingen, Hoppeling, Huppbuhl und Hüttebühl gab. Der Name könnte sich nach häufigster Lesart vom mittelhochdeutschen „Hübel“ für „Hügel“ oder von „Hippe“ für „Ziege“ (die hier vielleicht einmal weideten) ableiten, aber es gibt noch eine Reihe weiterer Deutungen. Die nach Südosten ausgerichteten Weinberge in 90 bis 160 Meter Seehöhe mit bis zu 70% Hangneigung umfassen 23 Hektar Rebfläche. Die Böden bestehen aus rotem Tonschiefer (Rotliegendem) mit geringer Bodenauflage und einem Untergrund aus Kalkstein. Hier wird vor allem Riesling und etwas Weißburgunder (Pinot Blanc) kultiviert. Anteile an der Lage haben zum Beispiel die Weingüter Bunn Lisa, Evangelische Kirche von Hessen und Nassau, Gehring Theo, Heyl zu Herrnsheim, Keller Klaus, Louis Guntrum, Manz Erich, Schätzel Kai, Schneider Georg Albrecht, Seebrich, St. Antony und Strub Walter.

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