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Pálava

Die weiße Rebsorte ist eine Neuzüchtung zwischen Roter Traminer x Müller-Thurgau. Sie wurde nach dem Landschaftsschutzgebiet in Südmähren benannt. Synonyme sind Nema und Veverka. Die Kreuzung erfolgte im Jahre 1953 in Tschechien durch den Züchter Ing. Josef Veverka. Der Sortenschutz wurde im Jahre 1977 erteilt. Mit denselben Eltern sind übrigens auch die Neuzüchtungen Medea und Mília entstanden. Die Rebe ist mäßig frosthart, aber anfällig gegen Pilzkrankheiten. Sie erbringt duftige Weißweine, die dem Traminer ähneln. Die Sorte wird in Tschechien vor allem im Weinbaugebiet Mikulovská kultiviert und belegt hier 198 Hektar. In der Slowakei wird sie auf 32 Hektar angebaut. Im Jahre 2010 wurden insgesamt 230 Hektar Rebfläche ausgewiesen (Kym Anderson).

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