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Pfortenser Köppelberg

Einzellage in Schulpforte (Schulpforta), einem Ortsteil des Naumburger Stadtteils Bad Kösen (Bereich Schloss Neuenburg) im deutschen Anbaugebiet Saale-Unstrut. Der Weinberg wurde nach der Gründung des Zisterzienserklosters St. Mariae ad Portam (St. Maria an der Pforte) von den Mönchen angelegt und erstmals 1154 erwähnt. Der Weinberg lag lange Zeit brach und wurde in den Jahren 1971 bis 1972 neu angelegt. Der überwiegend nach Süden bis Westen, sowie zum Teil nach Norden bis Osten ausgerichtete Weinberg mit 10 bis 35% Hangneigung umfasst 13 Hektar Rebfläche. Der Muschelkalkverwitterungsboden ist mit Kies, in den unteren Bereichen mit tiefgründigem Lösslehm und alluvialem Schwemmlehm durchsetzt. Es handelt sich um eine sehr heterogene und windoffene Lage. Hier werden hauptsächlich die Sorten Müller-Thurgau, Riesling, Silvaner, Grauburgunder und Blauer Portugieser kultiviert. Anteile an der Lage haben zum Beispiel die Weingüter Kloster Pforta und Lützkendorf.

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