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Pittermännchen

Einzellage in der Gemeinde Dorsheim im deutschen Anbaugebiet Nahe. Die Bezeichnung stammt aus dem 16. Jahrhundert, als „Petermännchen“ die volkstümliche Bezeichnung für eine kleine Silbermünze (Albus) war. Möglicherweise bezieht sich der Name auf den auf dieser Münze abgebildeten Petrus. Die unmittelbar an das Goldloch anschließende Lage scheint erstmals 1860 im Lagenkataster auf. Die nach Süden ausgerichteten Weinberge in 220 bis 300 Meter Seehöhe mit 40 bis 55% Hangneigung umfassen über sechs Hektar Rebfläche. Der von verwittertem Schiefer durchsetzte Boden weist einen hohen Anteil an Quarzit und Kieselsteinen auf. Hier wird vor allem der Riesling kultiviert. Anteile an der Lage haben z. B. die Weingüter Joh. Bapt. Schäfer, Pieroth, Schlossgut Diel und Schömehl.

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